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Safarisuite mit Strohdach, Tauchbecken und Holzdeck über einem trockenen Flussbett im LowveldKI-generiert

24.85° S · 31.60° E · Südafrika

Kruger & Sabi Sand

Paare und Familien, die eine Big-Five-Safari, Leoparden und feine Lodges fast ohne Jetlag suchen.

Ortszeit

Der Krüger-Nationalpark erstreckt sich entlang der Grenze Südafrikas zu Mosambik, ein riesiges Gebiet aus Buschland des Lowveld, Flüssen und Granitkuppen. An seinem Westrand teilen private Reservate wie Sabi Sand ungezäunte Grenzen mit dem Park, sodass die Tiere frei zwischen ihnen wandern. Sabi Sand ist berühmt für seine Leoparden, die erfahrene Guides und Fährtenleser oft aus nächster Nähe finden, weil sie ihnen abseits der Wege folgen dürfen.

Der Reiz liegt in einer Big-Five-Safari fast ohne Jetlag, denn Südafrika liegt in oder nahe der mitteleuropäischen Zeitzone. Private Lodges bieten zwei Pirschfahrten am Tag, geführte Wanderungen, ausgezeichnetes Essen und südafrikanischen Wein, in Stilen von der klassischen Lodge unter Reetdach bis zur Suite mit Glaswänden. Die Reise lässt sich leicht mit Kapstadt und den Winelands zu einer längeren Tour verbinden.

Reisezeit

Das Jahr im Überblick: Kruger & Sabi Sand

Der trockene Winter von Mai bis Oktober ist die beste Zeit für Tierbeobachtungen: Der Busch lichtet sich, die Tiere sammeln sich an Wasserlöchern und Flüssen, und die Tage sind mild und sonnig, frühe Morgen im offenen Fahrzeug allerdings kalt. November bis April ist der heiße, nasse Sommer mit Gewittern am Nachmittag, üppigem Busch, neugeborenen Antilopen und Zugvögeln. In der dichten Vegetation sind Tiere schwerer zu entdecken, doch Licht und Vogelwelt sind großartig.

20°25°30°35° 31°31°30°29°27°25°25°27°29°30°30°31° Saison JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Luft, TageshöchstwertSaison, von Nebensaison bis beste Zeit

Typische langjährige Werte, Richtwerte. Das Wetter eines einzelnen Jahres kann abweichen.

Wo wohnen

Resortstile vor Ort

Sabi Sand und die benachbarten privaten Reservate an der Westgrenze des Krüger-Parks, etwa Timbavati, Klaserie und Manyeleti, beherbergen die meisten Luxuslodges, mit wenigen Gästen und Fährtensuche abseits der Wege. Im Krüger-Park selbst bieten einige private Konzessionen exklusive Gebiete innerhalb des Parks. Die öffentlichen Rastlager sind schlichter und passen zu Selbstfahrern, während der abgelegene Norden um Pafuri wilde Flusslandschaften, Fieberbaumwälder und hervorragende Vogelbeobachtung bietet.

Anreise

Von Europa erreichen Nonstop-Nachtflüge Johannesburg in rund zehneinhalb Stunden. Ein kurzer Flug von etwa einer Stunde bringt Sie dann zu einem Flughafen im Lowveld wie Skukuza, Hoedspruit oder dem bei Mbombela oder direkt zur Landepiste einer Lodge.